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Kammler, Himmler, Wolff und Berger – Waffenfund

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Es ist eine unglaubliche Geschichte, Heinrich Himmlers Waffe, gefunden in Italien zur Versteigerung in den USA, geschehen 2015, zu einem Preis von 250.000 Dollar.

Angeblich haben die Briten nach dem Ende des Krieges in der Nähe von Flensburg gefasst, er entzog sich seiner Bestrafung durch Selbstmord mit einer Zyankali kapsel, soweit die amtliche Verlautbarung.

Nun fragt sich der Laie und der Fachmann wundert sich nur, wie kam die Walter PP des Reichsführers der SS nach Italien in Hauptquartier seines Intimus,

Obergruppenführer Karl Wolff.

Reich verziert, mit Gold plattiert, zwei Reservemagazinen und in einem Holster lag sie in einem Bett, so die Schilderung einer amerikanischen Soldaten, der sie fand und einsteckte, die Erben gaben sie 2015 zur Versteigerung frei.

Ein gleiches Exemplar fand man bei der Verhaftung von Karl Wolff, vom seinem Reichsführer liebevoll Wölffchen genannt!

Nach Angaben des Wöllfchens nach dem Kriege währte die Liebe von beiden bis 1943, als er sich von seiner Frau scheiden ließ und um seine Versetzung nach Italien ersuchte, sollte sie etwa doch länger gedauert haben?

Nichts genaues weiß man nicht, die Vermutung liegt nahe.

Das der Reichsführer dem Chef seines persönlichen Stabes die Waffe geschenkt hat ist auszuschließen, nahe liegt, dass der Selbstmörder von Flensburg nicht der Reichsführer, sondern ein Double war und Himmler tatsächlich noch vor dem Ende des Krieges auf dem Italienischen Wege, ist wahrscheinlicher.

Wie sagte doch einst Hans Kammler zu seinem Büroleiter,

Wenn jemand sagt Hänschen ist tot, dann ist er lange noch nicht tot“!

Woelfchen hatte ja auch alles getan, den Vatikan gerettet, in dem er Rom zur freien Stadt erklärte, den Neffen von Winston Churchill rettete, am 3. Mai 1945 den Krieg in Italien beendete und so das Wohlwollen der westlichen Alliierten erkaufte, der Dankbarkeit von Allan Dulles und des Papstes konnte er sich sicher sein, zumindest in den ersten Nachkriegsjahren. Kammlers Chef Pohl hatte weniger Glück und endete am Galgen.

Wer verschwand da nicht nach dem angeblichen Tode Hitlers alle fast spurlos, fast, Bormann, Kammler, der Berliner Gestapochef Müller, Himmler und so mancher aus ihrem engsten Kreis und Wolff trat noch kurz vor seinem natürlichen Tode 1984 am Chiemsee zum Islam über, ob er Himmlers in grüne Leder gebunden Koran benutzt hat wissen wir nicht.