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Auch die letzte Gurke aus dem Osten wird verscheuert!

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Gerade lese ich auf Twitter, die Spreewälder Gurken werden französisch.

Weg mit den Deutschen Gurken, speziell DDR-Gurken, jetzt gibt es Französische Gurken, wie lange noch, das ist eine Frage der Zeit, dann werden auch sie verschwinden, wie die Eisenbahnwagen aus Niesky, die Textilien aus Grosschönau und die Lastwagen von Robur oder die Kohle aus Hoyerswerda.

Der Kahlschlag im Osten Deutschlands geht ungebremst weiter, auch nach dreißig Jahren.

Statt dessen entstehen private Alten- und Pflegeheime und hoch wissenschaftliche Einrichtungen, die dann von gut bezahlten westdeutschen Fachkräften besiedelt werden, denn die Ostdeutschen taugen gerade mal als Pförtner an der Eingangstür.

Lang, lang ist es her, dass ich eine Spreewälder Gurke im Glas gesehen habe, vom Senf und vom Spreewälder Meerrettich ganz abgesehen.

Wie sagte doch unser Bundespräsident vor einiger Zeit, die Ostdeutschen müssen die Demokratie erst noch lernen und die Kanzlerin ergänzte, ihnen fehlt der Wille zur Eigenverantwortung, weil sie alles was nicht funktioniert der Bundesregierung zur Last legen.

Die Undankbarkeit der Ostdeutschen ist schon ein Problem, jetzt denken sie auch noch quer, als wenn die AfD nicht schon genug wäre.

Ich möchte nicht Kanzlerin aller Deutschen sein mit diesen Ostdeutschen im Schlepptau.

Keine Angst Frau Kanzlerin, wird ja alles besser, mit dem Coronavirus schaffen wir auch den letzten Ostdeutschen und dann wird alles Grün.

Über allen Gipfeln ist Ruh und bald ruhest auch du.

Die Geschäfte sind geschlossen, wie die Kneipen, gereist wird nicht ohne Impfpass mehr als 15 Kilometer, bei Kindergeburtstagen kommt das SEK. Die Menschen ernähren sich von Kräutern und Wurzeln, soweit es gestattet ist sie den staatlichen und privaten Forsten zu entnehmen und Strom gibt es aus der Steckdose auf Zuteilung.

Boris Reitschuster setzte vor kurzem einen Tweet auf Twitter ab, der mir zu denken gegeben hat.

Ich hätte nie gedacht, dass ich nach meiner Rückkehr aus Moskau mich wieder nach dorthin zurücksehnen würde“

Wie sagten wir einst, das Sein bestimmt das Bewusstsein.

Antikommunist ist er geblieben, ein realistischer Antikommunist ist er unter Merkel geworden.

Zurück zu den Gurken, einer unserer neuen Kandidaten für den CDU-Vorsitz sagte vor kurzem wir brauchen mehr Industrie im eigenen Land, wie ich heute lesen konnte war er auch einmal im EU-Parlament und heute tut er so als wenn er mit der Deindustrialisierung und der Globalisierung nichts zu tun gehabt hätte, wie schnell man doch vergisst.

Industrie geht immer dorthin, wo Gewinn gemacht werden kann und wo sie Bedingungen vorfindet, die das ermöglicht, Deutschland scheint nicht dazuzugehören.

An der Quelle saß der Herr Merz bei Black Rock und so kann man lediglich seine Worte als Populismus und Opportunismus bezeichnen.