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Mein Wort zum Mittwoch – Die alte Leier

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Wir Deutschen haben sicherlich keinen Grund jemanden zu belehren, aber wenn ich die Aktivität der polnischen Regierung zu beginn des neuen Jahres betrachte, dann scheint der Revisionismus auch im Zeichen des Krieges in der Ukraine doch eine neue Stufe zu erreichen.

Das neue Deutschland hat bis 2010 alle von den Siegermächten auferlegten Reparationen aus dem 1. und 2. Weltkrieg bezahlt, die EU sollte die Heimstatt eines neuen friedlichen Europa werden und die bestehenden Grenzen unantastbar. Es gab einen Londoner Schuldenkonferenz vor vielen, vielen Jahren, deren Ergebnisse die Polen heute in Abrede stellen und auch darauf beruft sich heute die Bundesregierung, wenn sie Reparationsforderungen der polnischen Regierung ablehnt.

Das einstige Brudervolk ist dabei den Fehdehandschuh zu werfen, ich bin mir sicher, dass es nicht das polnische Volk ist, welches das will. In der EU ist Polen kein Nettozahler, sondern Nutzniesser und dessen sollte man sich bewusst sein, denn sie bekommen auch deutsches Geld.

Jetzt soll die UNO über das richten, was die UNO selbst schon als geltendes Recht anerkannt hat. Ich erinnere mich noch an die Zeit der siebziger Jahre, als der kleine Grenzverkehr zwischen Polen und der DDR eingeführt wurde, Autos von DDR-Bürgern wurden mit Hakenkreuzen bemalt und beschädigt, es waren unserer ersten Eindrücke des Brudervolkes, gleichzeitig aber übte man in der Luft die Bekämpfung des Klassenfeindes im Rahmen des Warschauer Paktes.

Man sollte auch nicht vergessen, dass auch die DDR am Wiederaufbau Warschaus nicht unwesentlich beteiligt war, alles vergessen, Polen im Jahre 2023, irgendwie erinnert mich das an die Jahre 1938/39 da standen Frankreich und England als Garantiemächte hinter den nationalistischen Polen, heute sind es England und die USA und wieder lehnt man sich weit aus dem Fenster, von Deutschland will man Geld, in der Ukraine schielt man auf die Westukraine vor 1917.

Ich bringe jetzt einmal einen Auszug aus einem Interview mit dem ehemaligen SS Obergruppenführer Karl Wolff und ich bitte darum das nicht miss zu verstehen, es lassen sich Parallelen ziehen:

Deutschland wird beschuldigt, den Krieg begonnen zu haben, indem es in Polen einmarschiert ist, das keine
Bedrohung für Deutschland darstellte. Können Sie das kommentieren?
Wolff:

Man muss sich immer die Frage stellen, „warum“, warum wir Polen angegriffen haben, warum
Menschen getötet wurden, warum es Lager gab und warum wir auf solchen Widerstand gestoßen sind. Wir
haben Polen angegriffen, weil Polen uns in die Lage versetzt hat, unsere Leute zu schützen, die nach
Versailles in Polen zurückgelassen wurden, sie wurden verfolgt und Polen weigerte sich, Maßnahmen zu
ergreifen. Sie waren ein schwachsinniger Staat, der von England unter Druck gesetzt wurde, uns zu
bekämpfen; alles, was wir wollten, war eine Landbrücke nach Ostpreußen und Freiheit für unser Volk, das in
Polen lebt. Der Führer sagte, er betrachte Polen als einen befreundeten Staat, bis England sich einmischte,
und sagte Polen, es solle nichts mit Deutschland aushandeln, da man uns nicht trauen könne.

Diejenigen in unserer Regierung, die Verbindungen zu Polen hatten, versuchten alles, um die Führer dazu zu
bringen, uns zuzuhören und uns Zugeständnisse zu machen, als wir Polen Zugeständnisse machten. Diese
Forderungen wurden mit Verachtung und Bravour beantwortet.

Nazistische Propaganda? Auch heute muss man wieder zwischen den Zeilen nach der Wahrheit und den wahren Motiven suchen. hoffentlich begreifen die Polen, dass sie nicht Akteur, sondern nur Spielball sind!