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Hans Kammler und Gottlob Berger

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2.a. Berger learned from General of the Waffen SS and Doctor of Engineering Kammler himself that the letter was going to Russia. As proof of this statement Berger related the following story:

  1. On 6.May 1945, Doctor Kammler came to Berger in Kirchdorf, near LT. Johann/Tirol and told him that he,Kammler, had made contact wirh Russian POW officer who were technikan in the Russian V-Weapons field. (Those Russian officer were capturated neer Kiew in 1941). Kammler went from Kirchdorf to Marktpongau, near Bad Gastein and was led a BMW-passenger car, six zylinder, 3,4 liter and had his complete plans and drawlage on microfilms und photestage with him. Kammler aboved the content of an aluminum strongbox, approximate size 100 centimeters x40x30 centimeters. One of the main reasones to facilitate Kammlers easy escape was that Kammlers organisation ZBV 63 had gasoline depote all ever the country. At the end of the Wold war II, Kammlers wife and children were residing in Bad Harzburg, Britische Zone, It might be possible to confirme or deney through Mrs. Kammler the whereaborte of her husband. a. General Berger was two times approached by a Russian commisson in the Landsberg Prision with the view of getting Berger extradites as a vitages for a trial in Minsk. The first interview took place between 26 and 30. November 1945, second between 7 and 10. Dezember 1945. The commission consisted af a Lieutnant General, a Kommissar wir the rank if a Colonel, two (2) Germans in russian uniforms and service and ome (1) interpreter. Berger stated that the russians had a most through knowledge of his person and acitvities. Berger thinks that the information couls have come from no other source then Kammler, because at this time no outsider had sich knowledge. b. Berger learned that kammler went first to a camp near the nordeast edge of Moscu. He said theat in the vocinity of Moscu four (4) specoal camps existed: (1) For Diplomats (2) For General Officers only (3) For Generals and Officers who were employ as instructors and military advisers (4) For Technicans and Scientists. Berger believes that Kammler might be working on the V-7 weapon. This V-7 was constructed for a distance of 3500 kilometer and was able to reach an altitude of sixteen (16) to twenty (20) tousend meters and is equipped with a somosting ray (Leitstrahler), according to a direct statement from Kammler to Berger. In Bergers opinion, the V-7 was the Main reason foer the Russan interest in Kammler. Furthermore Berger stated theat Kammler was one of the few men in Germany, who know the production prozess of all secret weapons. Desides being an expert on the V-weapons field, he was also an autority on the ME-262 and an rocket fighterplanes.

2.a. Berger erfuhr vom General der Waffen-SS und Doktor der Ingenieurswissenschaften Kammler persönlich, dass der Brief nach Russland ging. Als Beweis für diese Aussage erzählte Berger folgende Geschichte:
(1) Am 6. Mai 1945 kam Doktor Kammler zu Berger in Kirchdorf bei LT. Johann/Tirol und teilte ihm mit, dass er, Kammler, Kontakt zu einem russischen Kriegsgefangenen hatte, der Techniker im russischen V-Waffen-Bereich war. (Dieser russischen Offiziere wurden 1941 in Kiew gefangen genommen). Kammler fuhr von Kirchdorf nach Marktpongau bei Bad Gastein mit einem BMW-Pkw, Sechszylinder, 3,4 Liter, und hatte seine kompletten Pläne und Zeichnungen auf Mikrofilmen und Fotografien dabei. Kammler hatte alles in einem Aluminiumkastens, ungefähr 100 Zentimeter x 40 x 30 Zentimeter groß. Einer der Hauptgründe, um Kammlers Flucht zu erleichtern, war, dass die Kammlers-Organisation ZBV 63 im ganzen Land Benzindepots hatte. Am Ende des 2. Weltkrieges wohnten Kammlers Frau und Kinder in Bad Harzburg, Britische Zone. Durch Frau Kammler könnte der Verbleib ihres Mannes möglicherweise bestätigt oder dementiert werden.

A. General Berger wurde zweimal von einer russischen Kommission im Landsberg-Gefängnis mit der Absicht vernommen, Berger Auslieferung für einen Prozess in Minsk zu erreichen. Das erste Interview fand zwischen dem 26. und 30. November 1945, das zweite zwischen dem 7. und 10. Dezember 1945 statt. Die Kommission bestand aus einem Generalleutnant, einem Kommissar im Rang eines Oberst, zwei (2) Deutschen in russischer Uniform und Dienst und einem (1) Dolmetscher. Berger stellte fest, dass die Russen am meisten Informationen über seine Person und Tätigkeit verfügten. Berger glaubt, dass die Informationen von keiner anderen Quelle als von Kammler stammen könnten, weil zu diesem Zeitpunkt kein Außenstehender davon Kenntnis hatte.
B. Berger erfuhr, dass Kammler zuerst in ein Lager in der Nähe des nordöstlichen Randes von Moskau ging. Er sagte, dass es in der Nähe von Moskau vier (4) Speziallager gab: (1) Für Diplomaten (2) Nur für Generaloffiziere (3) Für Generäle und Offiziere, die als Ausbilder und Militärberater beschäftigt waren (4) Für Techniker und Wissenschaftler . Berger glaubt, dass Kammler möglicherweise an der V-7-Waffe arbeitet. Diese V-7 wurde für eine Strecke von 3500 Kilometer konstruiert und konnte eine Höhe von sechzehn (16) bis zwanzig (20) Tausend Metern erreichen und ist nach einer direkten Aussage von Kammler an Berger . mit einem Leitstrahler ausgestattet . Nach Bergers Meinung war die V-7 der Hauptgrund für das russische Interesse an Kammler. Außerdem erklärte Berger, dass Kammler einer der wenigen Männer in Deutschland war, die den Herstellungsprozess aller Geheimwaffen kennen. Abgesehen davon, dass er ein Experte auf dem Gebiet der V-Waffen war, war er auch ein Autorität auf der ME-262 und einem Raketenkampfflugzeug.

Anmerkungen:

  1. 1. Kirchdorf und Berger ist nicht einfach eine Story, wie es die amerikanischen Vernehmer bezeichneten, sondern wird durch viele Tatsachen bestaetigt, die Dorfchronik von Kirchdorf z.B., berichtet von der Anwesenheit Bergers zwischen Ende April und dem Kriegsende und dem Austausch von prominenten Gefangenen, allerdings es ist eine Gradwanderung zwischen Wahrheit und Legende. Tatsächlich gab es nach Bergers Aussagen einen Gefangenenaustausch im Gasthof Mauth in Kirchdorf, aber es waren nicht die prominenten Gefangenen aus Leipzig, die dann von dem Wehrmachtsoffizier von Alvensleben von der Exekution durch die SS Begleitmannschaften bewahrt wurden, sondern eine Liste von Gefangenen, die von Bergers Einheit den Amerikanern in der Naehe von Innsbruck nach den Verhandlungen im Gasthof übergeben wurden, in der Hauptsache Osteuropäer, hauptsächlich stammten sie aus dem Kriegsgefangenenlager in Marktpongau, darunter befand sich kein russischer Gefangener und auch nicht Churchills Neffe, die Liste hat Berger den Vernehmern uebergeben.
  1. Berger wurde am Ende des Jahres 1945 von russischen Offizieren in Landsberg vernommen, als es um die Auslieferung an die Russen fuer den Prozess in Minsk ging, Babi Yar ist ein Begriff. Frühzeitig war Kammler in den Bau von Gefangenenlagern eingebunden, sein Chef Oswald Pohl, war damals auch für das Kriegsgefangenenwesen verantwortlich, Jahre später erst Gottlob Berger. Aber auch Berger gehörte zum engeren Kreis von Himmler. Nicht bekannt ist um welche Informationen es sich handelte, die Berger zu der Annahme führten, dass nur Kammler derjenige gewesen sein könnte, der so ganz persönliches über ihn ausgeplaudert haben könnte, dass kein anderer, zumindest zu dem Zeitpunkt, also Ende 1945, wissen konnte. Offensichtlich bestand zwischen Berger und Kammler ein engeres Vertrauensverhältnis als angenommen, wem hätte Kammler denn eigentlich sonst anvertraut, dass er mit den Russen verhandelte, ohne sofort, noch vor dem eigentlichen Kriegsende, an die Wand gestellt zu werden?