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Wie im Gefaengnis – Deutschland

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Die ersten Messer waren wahrscheinlich aus Stein, diese Zeit nannte man Steinzeit, der Mensch entwickelte sich und dann kam die Eisenzeit und da gab es Messer aus Eisen. Viele Jahrtausende sind vergangen und immer noch gibt es Messer aus diesem Material, unzweifelhaft, es gibt keinen Haushalt ohne Messer. Verboten sind sie im Gefaengnis, man will ja nicht, dass sich die Insassen gegenseitig umbringen, das ist klug.

Beim Militaer ist es anders, da benutzt man sie gerade im umgekehrten Sinne und da wird den Soldaten auch noch beigebracht, wie man moeglichst, ohne selbst Schaden zu erleiden, einem anderen die Kehle durchschneidet.

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Gerade erfahren wir durch die Medien, dass unsere Bundeswehr in Niger Kampfschwimmer ausbildet, die dann in den afrikanischen Kuestengewaessern als Piraten verkleidet Handelsschiffe ueberfallen um die Ladung meistbietend anderswo zu verkaufen, Messer gehoeren zur ihrer Standardausruestung.

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Der normale Bundesbuerger benutzt Messer in adequater Form im Haushalt und in seiner Freizeit, jedenfalls war das so bis 2015, als Frau Merkel ihre Willkommensgruesse an die Buerger anderer Nationen schickte, die mit unseren Gepflogenheiten der Nutzung von Messern, vorwiegend als normales Handwerkszeug, nicht so vertraut sind.

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Andere Laender andere Sitten.

Fuer den Bundesburger sind Messer ueber eine bestimmte Laenge, besonders in der Oeffentlichkeit verboten, dort gelten diese als Waffen und da braucht man einen Waffenschein. verstossen sie gegen das Gesetz gibt es Gefaengnis und dort sind auch die kuerzeren Ausfuehrungen aus o.g. Gruenden verboten. Mit Merkels Einladung, kamen auch die Gewohnheiten, jetzt war Integration des Schlagwort.

Mit den Gewohnheiten und der guten Ausbildung in der Handhabung von Messern, auch den aus Niger, stieg die unadequate Nutzung in Deutschland, damit waren die Bundesbuerger wiederum nicht vertraut. Den Konflikt zu loesen ist man gerade dabei, die Messernutzung fuer die Bundesbuerger einzuschraenken, Gaeste haben natuerlich einen Sonderstatus, hier argumentieren wir mit dem christlichen Grundsatz, wenn dich einer ersticht, schenke ihm deine Frau, oder, wenn dich einer schlaegt, wehre dich nicht reiche ihm auch die andere Backe.

Was kann der Gast dafuer, dass er noch nicht integriert ist!

Der Gastgeber muss seine Gewohnheiten aendern, nicht der Gast.

Messerfreie Zonen in den Staedten und Gemeinden sind angesagt und das Fleisch in deiner Kueche darft du nur noch mit stumpfen Messern schneiden schon beim Kauf eines Messers im Handel ist die Tendenz zu erkennen, wo bekommt man denn noch ein scharfes Messer.

Do it Your self, aber vorsichtig, wenn es der Nachbar sieht koenntest du wegen unerlaubtem Waffenbesitz angezeigt werden.

Die Justiz ist angewiesen bei unseren Gaesten Milde walten zu lassen, denn sie sind noch im Lernprozess, um so haerter wird man dich bestrafen.

Ja vor dem Gesetz sind alle gleich, aber es gibt eben auch Gleichere. Vielleicht wird man fuer sie noch Schutzzonen einrichten, schoen farbig markiert, wie im Goerlitzer Park in Berlin, fuer die Drogendealer.

Mein Dank gilt allen, die sich so ruehrend um das leibliche Wohl unserer Staatsbuerger kuemmern, das laesst uns spueren, wieviel wir als Buerger dieses Landes fuer unsere Regierung wert sind.

Wenn sie mit einem Messer oder anders bedroht werden, wehren sie sich nicht, ihr Tod ist fuer einen gemeinnuetzigen Zweck, er staerkt Europa und die Europaeische Union, ist ein Beitrag zum Klimaschutz und bremst den unaufhoehrlichen Bevoelkerungszuwachs in der Welt.

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Seid todesmutig, wie Heiko Mass!!

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