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In eigener Sache – Was es so alles gibt

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Freitag, wie jedes Mal fährt bei meinen Haus der Fischverkäufer mit seine Werbung für frischen Fisch vorbei und gleich darauf gibt es frisches Trinkwasser, wenigstens das Wasser ist frisch, aber heute brauche ich keins und so rufe ich ihm freundlich zu, er möge nächste Woche wiederkommen.

Auf Twitter habe ich mich heute schon ausgetobt, manche scheinen wegen dem Hochwasser regelrechte Höhenflüge zu bekommen, wenn sie den Menschen erklären wollen, dass die Tiefdruckgebiete nicht durch Zufall durchs Rheinland zogen, sondern ein Werk der Bilderberger sind.

Schreibst du darauf eine Antwort, so bombardieren sie dich regelrecht mit ihren Informationen und warten darauf, dass du ihnen auch artig zuhörst und keinen Widerstand leistest.

Bläst du nicht in ihr Horn, kommt ein eisiger Wind zurück, nur keine stichhaltigen Argumente, da ist Hopfen und Malz verloren.

Da bringt es doch die CDU fertig, über die Unwetterschäden zu lamentieren.

Merkel fährt wenn alles vorbei ist dorthin, die Trauer steht ihr ins Gesicht geschrieben und gleichzeitig fordert man zu Spenden auf und nennt auch gleich die Spendenkonten.

Noch habe ich von Gestern die Meldung im Kopf, als ihr Gesundheitsminister und CDU-Mitglied erklärte, dass er der WHO 250 Millionen überweisen wird zur Bewältigung der Coronakrise, wer zahlt ist der Bürger und es ist nicht zu viel verlangt, dass er auch noch spendet, nachdem er die Steuer auf seine Rente doppelt bezahlt hat.

Was für ein Land in dem Milch und Honig fließt und man dafür auch noch einen Doktor honoris causa zum Abschied bekommt.

Da sagt ein amerikanische Senator gestern:

Eben dachte ich daran, das wir wirklich fest zu den USA stehen, wir kennen keine Schulden, Inflation gibt es nicht und Ausgaben sind kein Problem, wir sind in 76 Jahren als Deutschland zu ähnlich geworden.

Wir sind schon sogar ähnlicher geworden als ähnlich, dass wir keinen Unterschied zwischen Demokraten, Republikanern und Kommunisten mehr kennen, wir sind Solidaristen geworden

oder sollen es werden.

Während die unermüdlichen Helfer Tote bergen, Straßen räumen und Ordnung schaffen ruft eine Klimaclique aus verzogenen Jugendlichen zum Klimastreik auf und marschiert im großen Aufgebot von 20 Personen, statt die Schaufel in die Hand zu nehmen unter Polizeibegleitung.

Jetzt folgt ein Bundeswehrwitz!!

Die Bundeswehrpanzer durchwaten erfolgreich die überfluteten Straßen,

meldet ein Bundeswehraccount auf Twitter im Stil der

Heeresberichterstattung vor 80 Jahren aus dem Oberkommando der Deutschen Wehrmacht.

Ich konnte mir natürlich nicht verkneifen zu fragen, ab auch die neuen Sternenkrieger mit ihren schicken Uniformen dort durchwateten.

Lassen wir es, mit diesem Beitrag spare ich mir den heutigen Witz des Tages auf meinem Blog.