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Bange machen gilt nicht

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Wie schon gestern, ich fange mal mit dem Wetter an.

Der Himmel ist leicht bewölkt aber Sonne und es weht ein leichtes Lüftchen hier in Guatemala. Weniger als dreißig Grad, angenehmer als gestern.

In den sozialen Netzwerken dagegen nimmt die Hitze zu, weg von Twitter zur Telegram oder zu diesem Netzwerk, welches gerade neue Server sucht, es ist Jacke wie Hose, ich wechsle nicht, auch über Skype kann man chatten und dann gibt es noch die alte gute E-Mail, wo man auch noch sicher selbst verschlüsseln kann.

Nach Followern und Likes habe ich noch nie gejagt. Wer immer noch meint, dass da keiner mit liest ist ohnehin auf dem Holzweg.

Die Meisten, die auf meinem Blog erscheinen sind ohnehin nicht von den sozialen Netzwerken, die erreichen mich über die Suchmaschinen oder direkt, wer macht sich schon z.B. auf Twitter die Mühe auf einen Link, den man postet, zu klicken, schon daran erkennt man worum es vielen geht, vielleicht fehlt es auch nur an der Intelligenz längere Beitrage zu lesen und zu verstehen.

Zeitverschwendung ist nicht meine Sache.

Im Ergebnis, ich habe nichts zu verlieren, wenn ich meine Aktivitäten in diesen Netzwerken auf ein Minimum reduziere.

Gerade gehen wieder einige E-Mails ein, vieles davon ist uninteressant, ich muss mal wieder ausmisten, denn es hat sich inzwischen soviel davon angesammelt, dass ich Tage brauchen werde, alles zu bereinigen und wichtiges zu archivieren.

Schon wieder ist es Nachmittag und eben fährt wieder ein Lautsprecherwagen vorbei, der die Bürger darauf aufmerksam macht, doch Masken zu tragen und sich die Hände zu waschen.

Hatte doch gestern unser Präsident wieder gedroht, das ganze Land zu schließen, was er sicherlich nicht tun wird.

Unsere Gemeindeverwaltung war bisher nicht in der Lage eine eigene Webseite zur Information der Bürger zu erstellen, man bleibt beim guten alten Lautsprecher, obwohl wenigstens 90 % der Haushalte mit einem oder mehren Telefonen im Internet vertreten sind, in einhundert Jahren sieht es vielleicht anders aus.

Das vollmundige Versprechen mit dem Impfstoff ist ja nun endgültig eine Luftnummer geworden, sowohl von den finanziellen Mitteln, den Ungeheuerlichkeiten und auch dem Angebot.

Ungeachtet dessen kommen mit den Flugzeugen täglich hunderte Deportierte aus den USA zurück, ob mit oder ohne Coronavirus, ob die allerdings am Flughafen ihrer Test bezahlen müssen, da schweigt man sich aus, so werden die Krankenhäuser gefüllt.

Genug des Jammerns, es ist Zeit zur Beantwortung der Mails.