Der Coroavius ist besiegt. Es lebe der Corona-Delta-Virus!

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Impfen ist Freiheit, wer geimpft ist, ist ein Freiheitskämpfer und so wird der Tag an dem alle 82 Millionen in Deutschland geimpft sind, wieder ein Tag der Befreiung sein und voraussichtlich eine andere Person als Steinmeier, wird im Bendlerblock der verstorbenen Freiheitskämpfer gedenken.

Wovon wurden wir in Deutschland schon alles befreit, vom der Monarchie, von Hitler, vom Kommunismus und jetzt von der Geisel, der Gesundheit, jetzt vom Klimawandel, der Energie und dem Grundgesetz, erst dann sind wir alle wirklich frei.

Mit FFF. Lisa Neubauer und Greta, was brauchen wir die Sonne, am Tag ist es hell und in der Nacht scheint sie ohnehin nicht.

Selbst befreien konnten wir uns eigentlich nie und so sind wir glücklich, dass diesmal die internationale Pharmalobby uns von allen Leiden befreien will, auf dass der Tod uns scheide.

Im Ärzteblatt wurde das einmal so zutreffend Gemeinsinn mit den Worten erläutert, Gesundheit ist unser Geschäft, erst machen wir die Menschen krank und dann heilen wir sie, das funktioniert immer.

In der DDR sagte man scherzhaft,

wir bauen auf und reißen nieder, so gibt es Arbeit immer wieder, koste es was es wolle.

Vor einiger Zeit erklärte einmal Frau Merkel, dass sie in Geschichte nicht gerade bewandert ist, wahrscheinlich resultiert daraus auch ihre Taktik, mit der sie sei 16 Jahren die Ungeschicke diese Landes und der EU leitet.

In der NZZ von heute findet sich folgende Einschätzung, die wohl schwer zu widerlegen ist:

Sie regierte auf Sicht

Merkels Zeit war eine Zeit unaufhörlicher Amtsgeschäfte. Sie schonte sich nicht. Das Amt regierte, der Apparat surrte und gebar mal eine Ministerpräsidentenkonferenz, mal einen Atomausstieg und viele, viele Nachtsitzungen. Programmatisch war die Abneigung gegen alles Programmatische. Unaufgearbeitet blieb das meiste, weil die Folgen des Regierungshandelns nicht systematisch überprüft wurden. Die Kanzlerin, der nun der Name der Partei, der sie einst vorstand, der CDU, nicht über die Lippen kam, regierte prinzipiell so, wie man nur in Krisen regieren sollte: auf Sicht. Krisenkanzlerin war sie insofern, als sie die Ad-hoc-Politik perfektionierte.

Seit 2005 regierte sie von Krise zu Krise in der oben genannten Form, mit einer geradezu stoischen Form, in der sie sich weigerte aus Fehlern zu lernen und Realpolitik zu betreiben, geradezu legendär ihrer Einstellung als Kanzlerin in dem sie sagte, ich als Kanzlerin bin für die politischen Linie verantwortlich, für alles andere meine Mitarbeiter, Verantwortung für die Handlungen ihrer Minister und Staatssekretäre, die war sie nie bereit zu Übernehmen.

Der letzte Satz in dem Artikel der NZZ gefällt mir am besten:

An der Merkel-Ära war nicht alles schlecht. Aber es ist gut, dass sie bald vorbei ist.

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