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Völlig normal!

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Der Künstler neben seinem Werk!

Das mitgelieferte Zertifikat weißt aus, man möge seinem Werk 150 x 150 cm Platz einräumen, ein sichtbarer Sockel ist offensichtlich im Preis nicht einbegriffen.

Viel Kritik an diesem Werk und an dem Künstler gibt es von seinen Kollegen, die weist er als Neid zurück und betont die Umweltfreundlichkeit des Nichts und liegt damit durchaus im Trend des Green Deals der Europäischen Union, wo nichts ist braucht man auch nichts entsorgen.

Jede Kritik ist unberechtigt, denn wenigstens sein 2000 Jahren weiss man, das Gott existiert, obwohl in noch nie jemand wirklich gesehen hat, ausser seinem Sohn Jesus Christus und der musste erst die Blinden sehend machen, damit auch die Menschen Gott sehen.

Zufälle gibt es nicht und so ist es auch kein Zufall, das die Politik auch zu diesem Mittel greift, insofern sind auch Politiker Künstler, sie verkaufen CO2 Zertifikate, wie einst der Mönch Tetzel seine Ablassbriefe für die Vergebung der Sünden.

Das Werk ist seines Meisters wuerdig und er erklaert es auch fuer den Dümmsten:

„Ich komme mir vor wie David gegen Goliath. Vielleicht machen meine unsichtbaren Skulpturen den Leuten Angst, weil sie ein Gedanke in ständiger Fluktuation sind, pure Poesie, ganz im Gegenteil zu diesen umweltschädlichen NFTs, die meiner künstlerischen Ethik komplett widersprechen.

Es gibt doch bereits so viel Nichts, das als irgendetwas verkauft wird, und niemand bemerkt es.“ Das Fazit des Künstlers klingt philosophisch: „Vielleicht haben 15.000 Euro für eine Leere mehr Gewicht als mehrere Millionen für eine Fülle.