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Obama in Deutschland – Was Haenschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr

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Obama ruehrt die Klimatrommel, nicht von ungefaehr, in Deutschland. Vor 14.000 Gaesten, von denen er sich seinen Auftritt gut bezahlen laesst, reitet er den Umweltschimmel. Die Eintrittspreise koennen sich sehen lassen, zwischen 80 und 5000 Euro ist kein Pappenstiel, man hat dabei auch an die kleinen schulschwaenzenden Umweltaktivisten gedacht.

So erzaehlt er aus seinem Praesidentenleben und der Zeit danach, in der er gelernt hat eine Kaffeemaschine zu bedienen und verkuendet, dass die Jungen lieber nicht auf ihre Eltern hoeren und selbst entscheiden sollten, was mit der Umwelt geschieht. Der alte Reim, „so wie die alten sungen, so zwitschern auch die Jungen“, hat ausgedient.

Uneigennuetzig ist er nicht, denn von alle dem profitiert seine Stiftung und so ruehrt er kraeftig die Umwelttrommel im Auftrage der Umweltlobby, die seine Kassen fuellt. In Europa gibt es offene Ohren bei Merkel und den Gruenen und denen, die da hinter Greta stehen und damit ihr Geld verdienen. In Amerikas Hinterhof dagegen, da hat sich auch unter Obamas Praesidentschaft nichts positives getan. Da liefert man kraeftig Kohlekraftwerke, die dann mit importierter amerikanischer Kohle gespeist werden, Deutschland spendiert den einheimischen Holzoefchen, die in Deutschland wegen der Umweltbelastung verpoent sind als Entwicklungshilfe, darueber aber redet man nicht in Koeln und Berlin im Kanzleramt. Auch redet man nicht darueber, welche Umweltschaeden durch die auch in seiner Amtszeit gefuehrten Kriege entstanden sind, denn auch das war Geschaeft, aber ueber Geschaefte redet man nicht.

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Er will jetzt, dass alle jungen Leute klimafreundliche Parteien waehlen und nicht klimafeindliche, wie die AfD, Le Pen, Orban, Salvini und u.a., ein kleiner Beitrag von seiner Seite im bevorstehenden Europa-Wahlkampf fuer Merkel und CO. Merkel kann Unterstuetzung gebrauchen, aber ob es helfen wird ist fraglich.

Fuer Donald Trump hat er nur hintergruendige Kritik, denn waehrend seiner Amtszeit haette es solche Sachen wie bei Trump nicht gegeben, laesst er verlauten, dabei hat Trump in den mehr als zwei Jahren noch nicht einmal einen Krieg angefangen, das liegt wahrscheinlich daran, dass er kein Demokrat ist, sonst waere es schon passiert.

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, das politische Spiel laeuft darauf hinaus, die Jungen gegen die Alten auszuspielen, frueher lernten die Jungen aus den Erfahrungen der Aelteren, heute sugeriert man den Jungen die alten muessen von ihnen, also von Greta lernen. Aus Obamas Mund klingt das geradezu grotesk, vielleicht bezieht er das auf die Bedienung einer Kaffeemaschine, das ist noch einfacher zu vermitteln, wie die Bedienung eines Smartphones, mit dem sowohl Junge als auch Alte Probleme haben. Obamas Worte sind gefaehrlich, denn sie deuten auf eine Negierung von Erkenntnissen und Erfahrungen der Aelteren hin und vor allem darauf, dass die Jungen weniger auf die Aelterene hoeren sollten, als an den Glauben an die Unfehlbarkeit der Politiker.

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Besser Schule schwaenzen und zur Freitagsdemo, als lernen und verstehen, der Schuldirektor ist mein Grossvater, er ist zu alt und wenn ich nicht in die Schule gehe, dann bezahlt er die Strafe, die ich sowieso nicht bezahlen kann, was interessiert mich das Gesetz. Dumm sein ist keine Schande.