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Die Geopolitik der Weltmacht USA

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Gerade habe ich gelesen, die USA geben ihren Widerstand gegen das Atomprogramm des Iran auf und kehren zurück zur abgeschlossen Vereinbarung.

Sinneswandel oder eiskaltes Kalkül?

Sinneswandel in der amerikanischen Aussenpolitik, daran glaube ich nicht, eher an einen Strategiewandel in teilweiser Anerkennung der Realitäten im Bezug auf die wirklichen Kräfteverhältnisse, nicht nur ihrer eigenen Stärke, sondern auch Russlands und Chinas.

Ich erinnere mich noch an einige Sätze aus Washington, wir können nicht in allen Ländern militärisch eingreifen um einen Systemwandel herbeizuführen und unter Donald Trump, wir wollen keine Systemwandel herbeiführen, was wir brauchen sind Stellvertreter, die für uns die Kastanien aus dem Feuer holen.

So ist sicherlich auch der Satz zu verstehen, die USA haben keine Freunde, sondern nur Verbündete!

Afghanistan ist ein Verlustgeschäft, also Rückzug und Hals über Kopf und so verliess Biden das sinkende Schiff und auch seine Verbündeten, wobei die Engländer grossen Wert auf die Rettung ihrer Hunde legten.

Trump wollte noch USA-Truppen aus Deutschland abziehen, das verhinderten die Demokraten erfolgreich, Biden dagegen ist zumindest öffentlich bereit mit den Europäern im Falle einer Invasion Putins in der Ukraine in den heiligen Krieg zu ziehen und so tut man alles Mögliche und Unmögliche den Vorwand dazu schaffen, man pikst wo man nur kann, damit er angreift.

Wir können nicht überall sein, wir brauche Luft im Nahen Osten und so turteln wir wieder mit dem Iran, dort haben wir ja noch Israel, während wir in der Ukraine beschäftigt sind.

Ich erinnere mich an die Rolle der USA vor der Invasion in der Normandie, flehende Hilferufe von Churchill und Rousevelts Antwort, wir helfen euch, aber als Gegenleistung müsst ihr uns eure Stützpunkte in Asien überlassen, was blieb Churchill übrig, sie bekamen sie, aus dem schon fast besiegten wurde ein Sieger und die Stützpunkte, die haben die Amerikaner noch heut um der Einkreisung Putins zu entgehen.

Stolz konnte man sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion als einzige Weltmacht präsentieren, die Freude war kurz und der Schmerz lang als Putin kam und Russland wieder erstarkte und dann kam auch noch China um in den Wettbewerb um die Macht in der Welt einzugreifen und zu siegen, nicht nur miliärisch, sondern vor allem wirtschaftlich.

Made in USA steht auf den USA-Produkten, drinnen steht verschämt und nur für wenige sichtbar, Made in China und als Biden vor kurzem Pittsburg besuchte brach demonstrativ eine marode Autobahnbrücke unter den Schneelasten zusammen, der Schnee hatte sicherlich nicht die Schuld.

Sechs Millionen neue Arbeitsplätze wurden während seine kurzen Amtszeit geschaffen verkündete Biden kürzlich und sonnte sich in seinem Glanz, wie viele während der Pandemie durch ihn vernichtet wurden, rechnete er scheinbar nicht dagegen.

Jeden Tag werden an der Grenze zu Mexiko 9000 illegale Migranten aus den Hinterhof Amerikas aufgegriffen, nur ein Bruchteil, die den Arbeitsmarkt der USA bereichern wollen, aber man war ja gegen Trumps Mauer, weil es eben die Idee von Trump war und nicht die von Bidens Parteifreunden

Wie sagte doch gestern Bidens Presseprecherin

Der Präsident hat klar gemacht, wir haben keine Lockdowns gemacht, wir sind nicht für Lockdowns, die meisten dieser Lockdowns passierten unter dem vorherigen Präsidenten.

Nein wirklich, wer sich als US-Soldat nicht impfen lassen will fliegt raus aus der Army, auch wenn der andere gimpfte und geboosterte Teil mit den Nebenwirkungen kämpft und die Verteidigungskraft schwächt, die schicken wir nach Polen, zu den Balten und nach Rumänien als Abschreckung für Putin.