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Wo Journalismus zur Farce wird

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Es ist nicht nur unangenehm, sondern einfach peinlich zu sehen, wie die Medien, nicht nur in unserem Land, ihre eigentlich und ureigenste Aufgabe wahrnehmen.

Der Beispiele gibt es viele, ich greife mir nur einmal die Welt heraus.

Daniel Sturm, ein Redakteur dieses einst prestigiosen Blattes reagiert auf Twitter und schreibt, Stimmen fuer die USA Wahl werden nicht in Deutschland ausgezaehlt, die Behauptung an sich ist nicht falsch, aber es ist eben eine Behauptung, die nur darauf zielt den Anwalt Donald Trumps der Luege zu bezichtigen, weil der sich auf deinen Vorgang bezieht, der sich ja offensichtlich und auch belegt waehrend der Wahl auf deutschen und europaeischen Boden abgespielt hat.

Da wurde ein oder mehrere Servidores in einer Nacht- und Nebel- Aktion in Frankfurt beschlagnahmt, ueber die Daten im Zusammenhang mit den US-Wahlen geflossen sein sollen, darauf bezieht sich auch die Aussage Giulianis.

Der Fakt ist inzwischen auch von Powell in einer Pressekonferenz bestaetigt worden.

Im deutschen Blaetterwald herrscht Stille, auch bei der Welt, warum eigentlich, sollte es nicht Aufgabe der Journalisten sein einen Fakt aufzuklaeren, statt Behauptungen mit Behauptungen zu beantworten.

Nein man tut nichts, obwohl man territorial nahe an der Sache dran ist und fluechtet sich in propagendistische Floskeln und Liket seine eigenen Tweets vorsichtshalber selbst, weil schon kein Leser mehr darauf reagiert.

Worum geht es, es geht um den Verdacht des Wahlbetrugs, der scheinbar so schwerwiegend ist, das selbst Vertreter den USA Justizbehoerden extra nach Canada zu der Firma fliegen, die die Software hergestellt hat, um Klarheit zu schaffen, auch das ist ein Fakt.

Fuer deutsche Medien kein Grund taetig zu werden, man uebt sich weiter fleissig darin sich mit dem boesen Buben Donald Trump zu beschaeftigen, der schon 2016 zum Teufel auserkoren wurde, schreibt aus der New York Times ab und bedient politisch-gewuenschte Klisches.

Man stelle sich vor, haette die Washington Post damals genau so gehandelt, waere Watergate nie aufgeflogen.

Sind wir wieder soweit, das Propagandaministerien bestimmen, was die Oeffentlichkeit wissen darf oder nicht?

Kein Wunder, dass die Auflagen der Printmedien in den Keller gehen, es gibt ja genug Posaunen, die gewuenschte Wahrheiten produzieren und verbreiten, der Konsument ist es inzwischen leid.

Fuefzehn Jahre Merkel wirken, heut ist der Jahrestag, sie hat es geschafft, gemeinsam mit ihren Titteren die Medien in Deutschland gleichzuschalten, es gibt keinen Journalismus und keine Journalisten in den oeffentlichen Medien mehr, die nicht im Gleichschritt laufen. Die die sich noch nicht haben korrumpieren lassen sind uns Internet ausgewichen und fristen Ihr dasein als freie Journalisten, viele auf Spendenbasis.

Merkels Werk sind Journalisten wie Daniel Sturm, sie fragen nicht und hinterfragen nichts, sie befolgen Weisungen und folgen dem Trend, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe, so laesst es sich im Merkelland leben, mit verkruemmter Wirbelsaeule, der Untertan!