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Das sicherste Deutschland aller Zeiten

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Deutschland hat fast 400.000 Polizisten, doppelt so viele wie Soldaten, Guatemala hat inzwischen 35.000 Polizisten und weniger als 20.000 Soldaten, als annähernd das gleiche Verhältnis.

Mehr Polizisten, mehr Sicherheit könnte man meinen, die Politik lebt von diesem Irrtum.

Die DDR hatte zuletzt 80.000 hauptamtliche Polizisten und 170.000 Freiwillige Helfer, damit stützte sie sich auf die aktive Hilfe der Bevölkerung.

Leber 100.000 nicht vollstreckte Haftbefehle, wie heute in Berlin, ein Unding.

Die Aufklärungsquote von Straftaten lagen bei 90 %, die Mithilfe der Bevölkerung machte es möglich.

Nach der Wiedervereinigung kamen die blühenden Landschaften Kohls in Form von Kriminalität, Drogenhandel, Menschenschmuggel und Prostitution, zaghaft begann es, ab 2015 ging es steil bergauf.

Heute hat der Staat offensichtlich auf der ganzen Linie kapituliert.

Die innere Sicherheit für die Bürger ist inzwischen zu einem Witz verkommen und so schützt sich zuerst die Regierung und der Bundestag, nicht gegen die Kriminellen, nein gegen die eigenen Bürger mit Wassergräben, Metallzäunen und hydraulisch ausfahrbaren Sperren rund um das Regierungsviertel.

Ein großer Teil der Neuankömmlinge ist zufrieden, ein Meldegesetz gibt es für die deutschen Bürger, für die Neuankömmlinge gilt es offenbar nicht.

Da wirft irgendein hergelaufener Beduine Mutter und Kind in Frankfurt vor einen ICE, nicht zum ersten Mal gab es das,

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in den Schwimmbädern müssen Ausweiskontrollen eingeführt werden und auf den Autobahnen tummeln sich die Araber-Clans bei ihren Hochzeitsfeiern und die Kleinkriminalitaet feiert Triumpfe besonders in den grossen Staedten, ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben wollen verkündet unsere Kanzlerin.

Die Deutsche Botschaft in Guatemala macht Werbung für Deutschland auf ihrer Internetseite.

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„Suchst du Abenteuer, Entspannung und gutes Essen während der Ferien?

Deutschland bietet dir das und viele mehr!“

Liest man jeden Tag die deutschen Medien kommt man zu einem andern Schluss, ein Abenteuer ist Deutschland auf jeden Fall, Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt für Deutschland gibt es nicht, für Guatemala dagegen hält man einiges bereit:

Innenpolitische Lage

In Guatemala-Stadt und anderen großen Städten, aber auch auf dem Land kann es im Fall von Demonstrationen zu Verkehrsbehinderungen wie Straßenblockaden kommen.

  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Guatemala verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate. Neben der allgemeinen Straßenkriminalität ist Guatemala auch Schauplatz von Auseinandersetzungen im Bereich der Bandenkriminalität. Die Hemmschwelle beim Einsatz von Gewalt niedrig.

In Guatemala-Stadt ist die Benutzung der roten Stadtbusse gefährlich, die grünen Stadtbusse („Transmetro“) und die blauen Busse („Transurbano“) gelten als relativ sicher. Auf öffentliche Busse werden gelegentlich Überfälle verübt. Überfälle auf Fußgänger und Autofahrer finden zu jeder Tageszeit statt, auch im dichten Berufsverkehr und werden in der Regel von mehreren bewaffneten Tätern gemeinsam begangen. Auch das Geschäfts- und Ausgehviertel „Zona Viva“ der Zone 10, in dem sich die meisten Hotels und Restaurants befinden, ist nicht völlig sicher.

Das Risiko von Überfällen besteht grundsätzlich auch in Touristenzentren wie Antigua, Flores, Tikal und am Atitlán-See. Die Vulkane Acatenango, Santa Maria und Agua sind des Öfteren Schauplätze von Übergriffen auf Touristen.

Widerstand kann bei einem Überfall tragische Folgen haben, da Waffen weit verbreitet sind und die Hemmschwelle niedrig ist.
Willkürliche Maßnahmen durch Sicherheitskräfte sind möglich und können sich auch gegen Ausländer richten.

  • Seien Sie in größeren Menschenmengen und auch bei Reisen in das Landesinnere besonders vorsichtig und verzichten Sie das Tragen oder Zeigen von Wertsachen.

  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

  • Klären Sie Ihre Reiseroute vor Reiseantritt über die guatemaltekische Tourismusbehörde INGUAT ab und erbitten Sie ggf. Sicherheitsbegleitung.

  • Sehen Sie in Guatemala-Stadt von der Benutzung der roten Stadtbusse ab und benutzen Sie die grünen oder blauen.

  • Meiden Sie einsame Straßen und unbelebte Gegenden nachts unbedingt und möglichst auch tagsüber.

  • Unternehmen Sie Ausflüge zu den Vulkanen Acatenango, Santa Maria und Agua nur unter Begleitung der Polizei oder lizensierter Führer und auch sonstige Wanderungen oder Trekking-Touren nicht allein.

  • Leisten Sie bei Überfällen keinen Widerstand und führen Sie möglichst einen kleineren Geldbetrag in einer getrennten Geldbörse und evtl. ein zweites Mobiltelefon mit sich.

  • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

Ebensogut koennte man die Reisewarnungen für Guatemala inzwischen ohne große Änderungen auf Reisende nach Deutschland übertragen, aber Deutschland ist sicheres Reiseland und Abenteuer zugleich.

Für Herrn Maas ist es wichtiger die exzessive Gewalt in Moskau zu verurteilen, er schaut wie immer auf andere und ignoriert was im eigenen Lande passiert, er ist ja schliesslich kein Innenminister.

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