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Das Leben ist schön

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Bei mir auf der Uhr ist es gerade 9.51 Uhr am Morgen und ich schlürfe gerade ohne Maske genüsslich meinen Morgenkaffee.

Mein erstes Pulver habe ich auf Twitter schon verschossen, jetzt ist mein Blog dran.

Wenn ich richtig gelesen habe, so ist man in Guatemala jetzt gerade dabei 50.000 Impfdosen Sputnik unter die Leute zu bringen, die man noch gar nicht hat.

Auf meinem Smartphone hatte ich schon gestern eine Nachricht, dass sich doch alle über 70 Jahre alten Bewohner schnell einschreiben sollten.

So krank bin ich noch nicht, dass ich das Angebot annehmen werde und schon gar nicht wenige Tage vor meinem dreiundsiebzigsten Geburtstag, den ich gerne noch erleben möchte.

Am Wochenende habe ich mir seit langem wieder einmal eine Flasche Whisky gekauft, nachdem mit zwei Dosen guatemaltekisches Bier wieder zu angeschwollenen Füßen verholfen hatten, war ja nur ein Versuch, aber er führte mir vor Augen, Schnaps ist gesünder, über Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker!

Schnaps erweitert die Gefäße und Zigaretten verengen sie und so hat mir auch meine Frau noch vor ihrer Abreise in die Hauptstadt, den Vorrat an diesen schädlichen Zeug aufgefüllt um die Balance zwischen Erweiterung und Verengung herzustellen.

Diese Prozedur ist wichtig, damit sich der Kalk nicht in den Adern festsetzen kann.

Dem Coronavirus keine Chance ist die Devise, da stimme ich mit Karl Lauterbach überein, nur bei den Methoden habe ich andere Vorstellungen!

Blöd nicht, gerade dabei fällt mir ein Liedtext ein

„Es rettet uns kein höhres Wesen, kein Gott (Lauterbach), kein Kaiser*in(Merkel) noch Tribun*in(Merkel), uns von dem Übel zu erlösen müssen wir schon selber tun“.

Vielleicht hilft einfach gesunder Optimismus.

Übrigens Optimismus verbreitet auch Olaf Scholz für sich, die SPD und die Bundestagswahlen, ob der gesund ist bezweifle ich, versteht mich nicht falsch, ich meine mit gesund nicht Olaf, sondern den Optimismus, worauf muß man heute nicht alles achten, wenn man den Blogwarten keine Chance geben will.

Lassen wir es dabei bewenden, ich brauche fuer morgen auch noch Stoff für „Mein Wort zum Mittwoch“.