In eigener Sache – man schwitzt so vor sich hin!

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Ob es jemand glaubt oder nicht, wir haben mehr als sechsundzwanzig Grand, eine Dusche habe ich schon hinter mir, die Letzte wird es sicherlich nicht bleiben!

Sonnabend der sechsundzwanzigste November, bei uns in Guatemala ist Sommer.

Sagen wir es mal so, die Krise haben wir hier auch und ich habe eine Finanzkrise, denn zwei Geburtstage in einem Monat übersteigen unser Budget. Eigentlich wäre nach dem Datum meine Rente fällig, aber Wochenende ist auch hier.

Freudig schaue ich auf die Devisenkurse, wir sind wieder bei Eins zu Acht, Euro/ Quetzal. Wenn es so bleibt ist immerhin ein Geburtstag durch die Börse abgedeckt, der Rest ist für die Betriebskosten und die sind in der letzten Zeit um 40 % gestiegen, Dank den politischen Verwerfungen.

Die Börsianer sehen im Moment das große Geschäft in Europa, die Rüstung macht es, Krieg ist Geschäft.

Da gibt es Atomkraftwerke in der Ukraine, Zelensky verkauft nicht nur Land, sondern auch diese, wer sowieso pleite ist muss billig verkaufen, da lockt die Haifische.

Ich bin Finanzer, aber eben in manchen Dingen eine Schlampe, sonst würde ich nicht schon den halben Tag in meinem Computer nach einer ganz bestimmten Datei suchen, nein es ist nicht das Alter, immer schon hatte ich diese Probleme.

Der Geist ist willig, aber das Fleisch schwach. Je mehr Dateien, je mehr Festplatten, je mehr Computer, um so grösser wird das Durcheinander, ich bin nicht konsequent beim Ordnen.

Der Tag neigt sich und ich gebe die Suche auf und hoffe morgen auf den Zufall. manches löst sich im Schlaf.

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