Heute ist Sonntag – Warum wehen eigentlich keine schwarzen Fahnen

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Wenn ich nicht ins Internet geschaut hätte wäre mir gar nicht aufgefallen, es ist ja der 3. Oktober und die Bonzen in Deutschland feiern den

„Tag der deutschen Einheit“

in Halle mit Merkel und ihrer Vision von Demokratie, die zu teilen mir seit dreißig Jahren schwer fällt.

Ich denke ich bin nicht der einzige Deutsche, der an dem Tag, der eigentlich mit keinem einigermaßen bedeutendem Ereignis in Verbindung gebracht werden kann, solch Gefühle hat.

In diesem eigenartigen Gebilde, welches als neues Deutschland bezeichnet wird wehen keine deutschen Fahnen, außer auf Regierungsgebäuden, keine fröhlichen Menschen feiern, außer denen, die sich selbst feiern, diese aber feiern unter sich das, was die Masse vom feiern abhält.

Einst waren sich die Deutschen noch im Untergang einig und hatten Zukunftsträume, heute sind sie im Angesicht des Untergangs uneiniger den je und tragen als Symbol der Uneinigkeit Masken, bunte Armbändchen und Schilder, „Zutritt nur für Geimpfte und Genesene“.

So gekleidet stehen sie am geöffneten Grab und Merkel hält ihre Grabrede auf einem Bagger, der bereit ist es zu zuschütten, ein deutsches Sprichwort sagt, man lügt wie bei einer Leichenpredigt.

Der bereits stehende Grabstein trägt die Inschrift Demokratie.

Es scheint das neue Deutschland hat ein Grad von Selbstverleugnung erreicht, der keine Erneuerung mehr zulässt.

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