Gedanken ueber Deutschland, ueber Sieger und Besiegte

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Wieder, wie schon so oft sitze ich ueber einem Stapel von Dokumenten, die als S e c r e t gekennzeichnet sind und mit dem Stempel

Inzwischen sind 75 Jahre seit dem 2. Weltkrieg vergangen, Millionen von Dokumenten sind frei zugaenglich, aber immer mehr komme ich zu dem Schluss, der Krieg ist fuer Deutschland noch nicht vorbei.

Noch gilt Besatzungsrecht auch wenn unsere Kanzlerin und die Regierung das vehement bestreitet und den 2+4 Vertrag als Friedensvertrag deklariert. Waehrend ich das schreibe, frage ich mich, bin ich jetzt ein Nazi?

Zur eigenen Beruhigung beantworte ich mir selbst die Frage mit nein!

Da stapeln sich die Dokumente auf meinem Schreibtisch ueber die auf den Beschluessen des Pariser Abkommens von 1946 gegruendete sogenannte Tripartid-Gold-Kommission (TGC), drei Parteien deshalb, weil sie aus Vertretern der drei westlichen Alliierten, als USA, Frankreich und England besteht, besteht deshalb, weil ich noch keinen schluessigen Anhalt gefunden habe, dass sie aufgeloest wurde, denn auch nach der Wiedervereinigung wurde noch fleissig gearbeitet.

Die Vermutung liegt nahe, denn erst im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts bekamen die Albaner die ihnen aus dem sichergestellten Gold zustehenden restlichen 5 Tonnen endlich zurueck.

Beim Geld hoert die Freundschaft auf und besonders beim Gold, denn die Englaender verlangten noch 2 Millionen fuer zwei Kriegsschiffe, die durch Minen 1945 beschaedigt wurden und die Amerikaner 1,5 Millionen, die man vorsorglich einbehielt.

Die Amerikaner wollten gern die Kommission aufloesen, die Franzosen und Englaender waren von der Idee nicht begeistert, es koennte ja sein, man findet auch jetzt und in Zukunft noch geheime Schaetze der Nazis, das war offensichtlich im Pariser Abkommen nicht verankert und so stritt man dann darueber wie man dass denn handhaben koennte und muesste.

Auszug aus einem der Dokumente von 1998:

Auch im Falle, dass die Kommission ihre Arbeit offiziell beendet, in einer separaten Note zu dem Dokument sollte man festlegen, wenn noch Gold gefunden wird auf dem Territorium der zur EU gehoerenden Staaten sollte man es nach den Kriterien des Pariser Abkommens und der TGC definieren und verteilen.

Zusammenfassend, wer Gold findet, welches nach Nazideutschland riecht muss es auch noch bis in ferne Zukunft an die „Allies of the West“ abliefern und wenn es in 200 Jahren ist.

Uebrigens machte man sich auch Gedanken darueber wie mit Argentinien und anderen unabhaengigen Staaten in solchen Fall zu verfahren waere!

Aus dem Verteilerschluessel der Dokumente ist zu erkennen, die EU-Kommission ist eingebunden, Die deutsche Regierung nicht!

Sollten die Polen ihren Goldzug in Waldenburg finden, dann werden sie ihn so heimlich finden, dass es keiner erfaehrt und die Oesterreicher werden vorsichtshalber Kammlers Stollen ungeoeffnet lassen. Was die Franzosen, Englaender und die USA wirklich gefunden haben, das ist und wird ein Geheimnis bleiben, den Sieger fragt man nicht!

Spaetestens jetzt sollte klar sein, warum Merkel Deutschland zum EU-Bundesstaat machen will!

Eine Antwort »

  1. Pingback: Es ist nicht alles Gold was glaenzt | Weltbuerger- World Citizen-Ciudadano del mundo

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