Frueher oder spaeter raechen sich alle Suenden

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Der gute Sigi, hat er sich doch erwischen lassen, viel hat er ja nicht fuer seine Beratertaetigkeit bei den Schweineschlaechtern bekommen, was sind schon pauschal 10.000 Euro, ein Pinatz, das bestaetigte im jetzt auch Gerhard Schroeder und der muss es ja wissen. Nur kein Neid liebe Freunde, fuer uns gilt ehrlich wehrt am laengsten, weil wir keine Politiker sind!

Heute schlaegt der Focus zu, da wird doch der Verdacht laut, dass unser Sigi als Wirtschaftminister 2016 schon einmal die Eigentuemer des Skandalbetriebes beraten hat, naemlich bei der Niederschlagung eines Ordnungsstafverfahrens.

So jedenfalls aeussert sich ein Miteigentuemer der Firma in einem Schreiben vom 26.Februar 2020.

Selbstverstaendlich dementiert das Sigi sofort, was durchaus nicht ungewoehnlich ist, denn er waere ja da schon nicht mehr Wirtschaftsminister gewesen, was natuerlich nicht stimmt, denn er war nach Abschluss des Verfahrens noch mindestens drei Monate im Amt. Korrupt ist man nicht, aber Geldgeschenke, da ist man auch als Arbeiterparteivorsitzender nicht abgeneigt.

An jedem Geruecht ist ein bisschen Wahrheit sagt das Sprichwort, oder wer sich erwischen laesst ist selber daran Schuld.

So ist das dann auch anruechig, wenn man solche Sprueche von sich gibt;

Damals wenigsten war er noch Politiker und Wirtschaftsminister.

So ein Mist, dass es das Internet gibt und noch dazu wenn man kein „normaler Mensch“ ist, fuer den 10.000 Euro viel Geld sind, der sich sein Geld jeden Tag muehsam verdienen muss und dann SPD Grundrente bekommt.

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