In eigener Sache – Sonntag Mittag

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Das Wochenende ist fast vorbei, irgendwie komme ich im neuen Jahr nicht so richtig in die Gaenge. Mein Blog tuempelt so vor sich hin, die Zeit auszugleichen bin ich seit einigen Wochen wieder dabei mein Englisch aufzufrischen und so wiederhole ich bei Duolingo meine bereits abgeschlossenen Lektionen, erst jetzt merke ich, da geht im Laufe der Zeit viel verloren.

Jeden Tag 20 Minuten ueben, man hat ja hier wenig Gelegenheit mit jemandem zu kommunizieren, zumindest nicht muendlich und dort sehe ich meine Schwaeche, ich bin nun einmal ein visueller Typ.

Meine heutige Lektion habe ich hinter mir.

Gerade ist meine Frau aus der Dusche gekommen, da gibt es doch so kleine Tiere, die wir als Skorpione bezeichnen und da hat doch einer sich im Badetuch verfangen. Meine Frau ueberraschte mich damit, einer hatte sie doch beim abtrocknen in den Finger gepickt, ein riesen Problem, so sind nun die Frauen.

Fassungslos starrte sie auf das am Boden liegende Badetuch, der Skorpion bewegte sich noch und auch seinen mit dem Gift versehen Stachel.

Ich kenne das Gefuehl, es ist schoen, wenn der Schmerz nachlaesst, aber das braucht seine Zeit.

Kummervoll blickend fragte sie mich, ob man daran sterben koennte, da allerdings konnte ich sie beruhigen, wenn sie ein Klapperschlange gebissen haette waere es schlimmer.

Die unvermeidlichen Kopfhoehrer im Ohr musste die Neuigkeit auch sofort unter die Massen gebracht werden, so fuehlte sie sich dank Telefon in ihrem Schmerz nicht so alleingelassen.

Da sie so mit ihrem Schmerz beschaeftigt war, ging auch noch beim aufraeumen ein Teller zu Bruch, in den letzten Tagen nicht der Einzige, aber sie hatte schon vorgesorgt und gestern ein neues Service fuer vier Personen gekauft, ich hatte es mit einem strafenden Blick quittiert, denn so musste ich ungewollt nochmals zur Bank um Geld abzuheben, was tut man nicht alles fuer die Familie und den Haussegen.

Fuert heute hatte ich mir eigentlich vorgenommen mich wieder einmal mit Programmierung zu beschaeftigen, zugegeben ein schweres Brot.

Vorsorglich hatte ich mir die sieben Gigabyte mit Visual Studio heruntergeladen und auch installiert, erst dann merkte ich, ich hatte eigentlich gar keine Ahnung, also bleibt mir nur erst einmal die Beispiele im Tutorial nachzuvollziehen, der Weg zur Erkenntniss ist lang und steinig.

Irgendwie ist es wie mit den Sprachen, man muss erst die Woerter lernen und dann die Grammatik.

Am Anfang freut man sich schon, wenn man endlich ein Wort auf den Bildschirm gezaubert hat.

Inzwischen ist es Zeit zum Mittagessen und dann gedenke ich einen kleinen Spaziergang zu machen, heute ist es das richtige Wetter dazu.

In der Nacht hat es ein bischen geregnet  und die Temperatur laedt geradezu ein.

Uebrigens heute gibt es bei uns geschmorte Schweinslende mit Nudeln und Maionaise, schaudernd werden sich meine vegetarischen Blogfreunde abwenden, aber ehrlich ich esse ohne Gewissensbisse, auch ich bin nur ein Suender vor dem Herrn.

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