Im Bundesumweltamt loest man Klimakatastrophenalarm aus

Standard

bandicam 2019-11-26 09-11-09-752

Tausende Tote durch Hitzwellen seit 2003, gerade einmal 16 Jahre sind es und die Hitzewellen, die durch dem menschengemachten Klimawandel in Deutschland entstehen und entstanden verursachten nach neuesten dem Bericht des Bundesamtes fuer Umweltschutz 19500 Tote.

Alarmierend deshalb, weil es 1,2 Menschen pro Jahr sind, die im Auto von den Eltern vergessen, Kinder und Hunde eingerechnet.

Die Zahl der heissen Tage von ueber 30 Grad stieg seit den 50 iger Jahren des vorigen Jahrhunderts von durchschnittlich drei auf inzwischen 10 Tage an man stelle sich von von dreihundertfuenfundsechzig Tagen im Jahr sind durch schnittlich 10 Tage ueber dreissig Grad, In Guatemala wuerde man unter diesen Bedingungen das ganze Jahr den dicken Anorack und die Schaftstiefeln nicht ausziehen, fuer Guatemala zu kalt, fuer Deutschland zu warm, da freut sich die Bekleidungsindustrie.

bandicam 2019-11-26 09-22-40-963

„Wir beobachten eine beunruhigende Beschleunigung“, sagt Tobias Fuchs, Chef der Klimaabteilung beim Deutschen Wetterdienst. Durch natürliche Effekte sei das Tempo nicht mehr zu erklären.

Besonders fuer aeltere Menschen in den Staedten ist das besonders gefaehrlich stellt man fest. Voriges Jahr ist mein alter guter Freund hier nebenan gestorben, er hatte 103 Jahre erreicht, wenn es nach den Katastrophenmeldungen des Bundesumweltamtes gehen wuerde muesste er, bei 300 Tagen mit Temperatueren ueber 30 Grad, schon viele Jahre frueher gestorben sein.

Was tut man nicht alles um den Buergern die Lasten des Kampfes gegen den Klimawandel schmackhaft zu machen.

Die Sueddeutsche Zeitung erklaertes heute so:

Die Bundesregierung legt alle vier Jahre einen solchen Monitoringbericht vor. Er soll vor allem helfen, Bund, Länder und Gemeinden auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Die aber werden in dem jüngsten Bericht so deutlich wie in keinem zuvor.

„Das ist die größte Naturkatastrophe, die wir in Deutschland in den letzten 50 Jahren hatten“, sagt Maria Krautzberger, Chefin des Umweltbundesamtes. In der Landwirtschaft habe der Klimawandel im Jahr 2018 zu Ernteausfällen von 700 Millionen Euro geführt, während dem trockenen Wald Borkenkäfer und Brände zu schaffen machten. Eine Fläche von 3300 Fußballfeldern sei Waldbränden zum Opfer gefallen.

Gott sei Dank gibt es die Bundesregierung!!

Den Borkenkaefer gab es schon immer und auch die Waldbraende sind nichts ungewoehnliches, aber allemal als Propagandamittel zu gebrauchen.

Das Klimapaket der Bundesregierung reicht nicht aus, wir brauchen mehr Geld um den Klimawandel zu verhindern und so schreibt dann auch ein Klimaauswirkungsforscher aus Potsdam resignierend, wir haben die Kontrolle ueber das Klima verloren, hatten wir sie eigentlich jemals, da muesse er die Bibel lesen und nicht den Bericht des Bundesamtes fuer Umweltschutz. dann wuesste er es.

Mit Experten sind wir auch in Deutschland reich gesegnet:

„Das sogenannte Klimapaket kann nur der Anfang einer besseren deutschen Klimapolitik gewesen sein“, sagte Greenpeace-Klimaexperte Andree Böhling. Und Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter verlangte einen „klimapolitischen Neuanfang“. Die Bundesregierung scheitere daran, „eine gute Zukunft für unser Land zu sichern“.

Dann auf in die Zukunft mit Anton Hofreiter!!

»

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s