Uschi ist die Groesste

Standard

bandicam 2019-09-10 11-15-22-529

Die zukuenftige EU-Kommissionsvorsitzende hat es geschafft, ihr neues Arbeitsteam steht und das auch noch fast paritaetisch, Maennlein und Weiblein, 13 Frauen und 14 Maenner, mit ihr gibt 50 %.

Nun hat sie auch wirklich in der hintersten Ecke der EU kramen muessen um ihre versprochende Frauenquote zu verwirklichen.

Fachliche Eignung ist nicht so wichtig, wie Regierungserfahrung, schreibt eine Zeitung und Regierungserfahrung haben sie alle, die Meisten waren zumindestens einmal Minister in ihrem Land.

Nun ist es ja so, dass Minister kein erlernter Beruf ist und die Latte fuer dieses Amt liegt nicht sehr hoch, man muss nur politsch wendig genug sein, unsere Ursula und ihre Foerderin sind lebende Beispiele dafuer.

Es ist auch nicht wichtig, ob man ein guter oder schlechter Minister war und auch anhaengige Ermittlungsverfahren wegen Korruption und anderen Delikten sind kein Hinderungsgrund auch hoechste Posten in der EU zu erklimmen, besonders dann, wenn man die Frauenquote erreichen will. Eine Twitterin schrieb heute, wichtig ist nur das man eine Vagina besitzt, sicherlich gehoerte sie nicht zu den Feministenklub.

Die neue Kommission ist eine Riege aus ueber Fuenfundfuefzigern unterJunker lag der Durchschnitt noch bei dreiundfuenfzig Jahren.

Aus Griechenland kommt

Margaritis Schinas, Griechenland: Schutz der europäischen Lebensweise, Vizepräsident

sie wird die europaeische Lebensweise als Vicepraesidentin schuetzen, wenn ich das lese, bin ich mit mir selbst im Zweifel, was darunter zu verstehen ist, ich warte bis es mir einer erklaert.

bandicam 2019-09-10 15-55-00-862

Die nachste Vicepraesidentin kommt aus Tschechien

Vera Jourova, Tschechien: Grundwerte und Transparenz, Vizepräsidentin

sie wird die Grundwerte verteidigen und fuer Transparenz in der EU sorgen, auch darauf darf man gespannt sein.

Unsere Ursula umgibt sich mit Frauen, sie beherscht die Selbstdarstellung, ob ihre Darstellungskunst aus dem Verteidigunsministerium ausreichen wird um eine gute Kommissionsvorsitzende zu sein, ich hege meine Zweifel, denn wie lautet doch der alte Spruch, wer sich selbst erhoeht wird erniedrigt werden.

Die Presse jedenfalls haelt sich mit Vorschusslorbeeren offensichtlich zurueck und so schreibt dann auch ein Kommentator in der NZZ

Ursula von der Leyen muss den Politikstil ändern, wenn sie als Kommissionspräsidentin Erfolg haben will

Sie ist eine in der Wolle gefärbte Europäerin und Selbstdarstellerin. Davon kann Brüssel profitieren. Doch von der Leyen wird auch ganz andere Register der Politik lernen müssen.

https://www.nzz.ch/international/neue-eu-kommission-erstmals-frauenanteil-von-fast-50-prozent-ld.1507439?fbclid=IwAR2Zdgdi–j7xi-PXooCvvZ7tCYsFf0QXYxsBNCa4n0GZgsPDE5Z7ZlUavI

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